Hier sieben Zitate aus vier Jahrhunderten:
"Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt."
Jonathan Swift (1667-1745)
"Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft."
und
"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will; sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will."
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
"Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt."
Jonathan Swift (1667-1745)
"Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft."
und
"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will; sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will."
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
"Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde."
Immanuel Kant (1724-1804)
"Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst."
Abraham Lincoln (1809-1865)
"Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen."
George Orwell (1903-1950)
"Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht."
Erich Fried (1921-1988)
Und wie ist das 2013 mit der Freiheit?
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