Heutzutage ist es das A und O einen Arbeitsplatz zu haben, der die existentielle Lebensgrundlage ebnet, um einen Zugang zum gesellschaftlich Notwendigen zu haben. Der technische Fortschritt, Fluch und Segen zugleich, hat uns über die Jahrzehnte von mühseliger Arbeit befreit, unsere Produktivität enorm gesteigert, aber auf der anderen Seite Armut gefördert. Sprich: Das gesamte Volumen für menschliche Arbeit ist gesunken, die Produktivität aber gestiegen. Die Regale sind voll, die Geldbeutel trotz hoher Beschäftigung leer. Daraus ergibt sich eine fehlende Kaufkraft. Profiteure sind diejenigen, die mit existentiellen Gütern (Lebensmittel, Wasser, Energie) Handel treiben.
Ein Arbeitsplatz also ist nicht mehr der Garant für ein ausreichendes Einkommen, um das eigene Leben allein finanzieren zu können. Deshalb stellt sich die Frage: Wie generieren wir Einkommen? Folgender Film von Jochen Isensee zeigt, wie ein Grundeinkommen eine Waage zwischen hoher Produktivität und den stetigen Rückgang an Erwerbsarbeitsplätzen schaffen kann.
Ein Arbeitsplatz also ist nicht mehr der Garant für ein ausreichendes Einkommen, um das eigene Leben allein finanzieren zu können. Deshalb stellt sich die Frage: Wie generieren wir Einkommen? Folgender Film von Jochen Isensee zeigt, wie ein Grundeinkommen eine Waage zwischen hoher Produktivität und den stetigen Rückgang an Erwerbsarbeitsplätzen schaffen kann.
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