...nach Klagenfurt, das ist Max aus Bayern...
| Max möchte 2014 seinen Meister machen |
...der in Österreich einen Junggesellen abholen und einige Zeit in die Tradition ehrbarer Wandergesellen einweihen wird.
"Um als Fremdgeschriebener die Welt bereisen zu können, müssen einige
Bedingungen erfüllt sein. Auf die Wanderschaft darf heute nur gehen, wer
die Gesellenprüfung bestanden hat, ledig, kinderlos und schuldenfrei
ist. Die Wanderschaft soll nicht als „Flucht“ vor Verantwortung
missbraucht werden. Oftmals ist ein polizeiliches Führungszeugnis ohne
Einträge erforderlich. Die meisten Schächte haben eine Altersbegrenzung.
Manchmal ist auch die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft erforderlich.
Die Tippelei war und ist teilweise an schwierige Bedingungen
geknüpft. So darf der Fremdgeschriebene in seiner Reisezeit einen
Bannkreis von meist 50 km um seinen Heimatort nicht betreten, auch nicht
im Winter oder zu Feiertagen. Er darf kein eigenes Fahrzeug besitzen
und bewegt sich nur zu Fuß oder per Anhalter fort. Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht verboten, aber verpönt.
Weiterhin muss er in der Öffentlichkeit immer seine Kluft
tragen. Da ein Fremder oftmals auf die Unterstützung der Bevölkerung
angewiesen ist (zum Beispiel bei der Suche nach Arbeit oder einem
Schlafplatz), hat er sich immer ehrbar und zünftig
zu verhalten, so dass der Nächste ebenfalls gern gesehen ist. Eine
gepflegte Erscheinung erleichtert die Kontaktaufnahme und das Trampen."
Quelle: Wikipedia.de
Auf der Fahrt in den Süden kam das Gespräch aufs bedingungslose Grundeinkommen, das Max gut gefällt, weil es Freiheit und Selbstverantwortung fördert!
Auf der Fahrt in den Süden kam das Gespräch aufs bedingungslose Grundeinkommen, das Max gut gefällt, weil es Freiheit und Selbstverantwortung fördert!
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